Hallo ihr Lieben!
Wir stecken leider noch immer mitten im Umzug. Zwar sind die Möbel alle von A nach B gekommen, aber man muss eben immernoch irgendwelche Lampen aufhängen, Kisten auspacken und Sachen von der einen in die andere Ecke tragen.
Zudem ist unsere Internetverbindung etwas fragil. So einen Internetanschluss zu bekommen ist leider gar nicht so leicht, auch wenn man sich rechtzeitig gekümmert hat und einen garantierten Schaltungstermin hatte *aufreg*.
Da ich euch aber auch nicht so lange warten lassen möchte, habe ich heute einen schnellen kleinen Lückenfüller für euch. Bald ist mein Semester zu Ende, was heißt, dass ich wieder etwas mehr Zeit habe. Ab dann kommen auch wieder ein par frischere Ideen.
Vorab schonmal das Ergebnis des heutigen Posts:
Ausgangspunkt war ein altes Emaille-Sieb, welches wir geschenkt bekommen haben. Es war hellblau mit dunkelblauem Rand und dunkelblauen Griffen. Man sieht solche Teile öfters auf Trödelmärkten und ähnlichem. Sie nehmen ordentlich Platz weg, aber als Nudelsieb wollten wir es ja auch nicht benutzen.
Das hellblau habe ich einfach in weiß umgefärbt mit einem Lack, der nach Trocknung angeblich lebensmittelecht ist. Ich traue solchen Aussagen manchmal nicht so wirklich und lege deshalb und wegen der schöneren Optik gerne noch eine passende Serviette mit rein. Fertig ist eine Obstschale im Shabby-Look. Der Nachteil als Nudelsieb wird hier zum Vorteil, da man wirklich einiges an Obst rein bekommt. Da sie offen steht, nimmt sie auch keinen unnötigen Platz im Schrank weg.
Irgendwann und irgendwo habe ich ein solches Sieb auch mal als Küchenlampe zweckentfremdet gesehen. Das kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Durch die Löcher gibt es dabei noch eine interessante Lichtverteilung. Bei uns sorgen sie ja jetzt nur dafür, dass das Obst gut belüftet wird. Ob das wirklich nötig ist, weiß ich grad, um ehrlich zu sein gar nicht, aber es fühlt sich doch sehr gut an das zu glauben ;-) .
So, beim nächsten mal gibts dann frischeres Material.
Viele Grüße,
Bommeleis
Sonntag, 29. Juni 2014
Donnerstag, 5. Juni 2014
Kerzen gießen
Hey!
Heute mal ein Post, dessen Inhalt ich schon etwas vor mir her schiebe. Kerzen gießen ist eben mit etwas Aufwand verbunden und dauert recht lange. Wenn man nur mal grade für 10 Minuten eine Beschäftigung suchen sollte, ist es eher nicht zu empfehlen. Zudem ist es meist so, dass wenn ich darauf wirklich Lust habe, noch nicht genug Kerzenreste zusammengekommen sind.
Seit ein par Wochen oder Monaten ist aber nun eine beachtliche Menge vorhanden und ich habe es immer etwas vor mir her geschoben. "Mach ich bei schlechtem Wetter", "Mach ich mal Samstags" und so weiter. Nun steht aber in zwei Wochen unser Umzug an und ich kann den Helfern ja schlecht zumuten Kerzenreste und so etwas durch die Gegend zu tragen. Daher habe ich mich entschieden noch möglichst viel vor dem Umzug zu machen, was mit Putzen (bei Wachs kann das schnell mal vorkommen) und Ordnung verbunden ist, herzustellen.
Hier also Kerzen gießen.
Man braucht:
-Kerzenreste
-Pappe
-Docht (gibts im Bastelmarkt oder großen Online-Stores)
-Klebeband
-Töpfe
-ausrangierte Marmeladen- oder besser Gurkengläser (wegen der Größe)
-Alufolie
Ich hoffe, die Idee gefällt euch. Es macht wirklich Spaß, nur braucht man, je nach dem welches Format die Kerzen haben sollen, einiges an Kerzenresten. Man kann natürlich auch Wachsgranulat kaufen und entsprechend einfärben. Nimmt man Reste hat man immer ein wenig Überraschung dabei, welche Farben entstehen und wie die Kerzen hinterher aussehen. Bei gefärbtem Granulat könnte man sich aber auch vorher ein Farbkonzept erstellen. - Mache ich vielleicht mal zu Weihnachten.
Bei den Resten gibts noch einen Vorteil: Man hat sich die ursprünglichen Kerzen irgendwann einmal gekauft und mochte daher auch die Farbe. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man die gestreiften Schichtkerzen auch gern hat.
Ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende.
Viele Grüße,
Bommeleis
Heute mal ein Post, dessen Inhalt ich schon etwas vor mir her schiebe. Kerzen gießen ist eben mit etwas Aufwand verbunden und dauert recht lange. Wenn man nur mal grade für 10 Minuten eine Beschäftigung suchen sollte, ist es eher nicht zu empfehlen. Zudem ist es meist so, dass wenn ich darauf wirklich Lust habe, noch nicht genug Kerzenreste zusammengekommen sind.
Seit ein par Wochen oder Monaten ist aber nun eine beachtliche Menge vorhanden und ich habe es immer etwas vor mir her geschoben. "Mach ich bei schlechtem Wetter", "Mach ich mal Samstags" und so weiter. Nun steht aber in zwei Wochen unser Umzug an und ich kann den Helfern ja schlecht zumuten Kerzenreste und so etwas durch die Gegend zu tragen. Daher habe ich mich entschieden noch möglichst viel vor dem Umzug zu machen, was mit Putzen (bei Wachs kann das schnell mal vorkommen) und Ordnung verbunden ist, herzustellen.
Hier also Kerzen gießen.
Man braucht:
-Kerzenreste
-Pappe
-Docht (gibts im Bastelmarkt oder großen Online-Stores)
-Klebeband
-Töpfe
-ausrangierte Marmeladen- oder besser Gurkengläser (wegen der Größe)
-Alufolie
| Hier ist ein Teil meiner Kerzenreste zu sehen. |
Ich hoffe, die Idee gefällt euch. Es macht wirklich Spaß, nur braucht man, je nach dem welches Format die Kerzen haben sollen, einiges an Kerzenresten. Man kann natürlich auch Wachsgranulat kaufen und entsprechend einfärben. Nimmt man Reste hat man immer ein wenig Überraschung dabei, welche Farben entstehen und wie die Kerzen hinterher aussehen. Bei gefärbtem Granulat könnte man sich aber auch vorher ein Farbkonzept erstellen. - Mache ich vielleicht mal zu Weihnachten.
Bei den Resten gibts noch einen Vorteil: Man hat sich die ursprünglichen Kerzen irgendwann einmal gekauft und mochte daher auch die Farbe. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man die gestreiften Schichtkerzen auch gern hat.
Ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende.
Viele Grüße,
Bommeleis
Freitag, 30. Mai 2014
Babysachen
Hey!
Heute mal ein etwas längerer Post.
Ich wollte es hier eigentlich schon längst mal hinschreiben, aber irgendwie hat es sich doch nie so ganz gepasst. Deswegen hat es sich jetzt etwas hingezogen, aber heute mach ich es dann doch noch:
Wir bekommen im September ein Baby. Um genau zu sein einen Jungen. Wir freuen uns riesig und sind, wie wohl alle werdenden Eltern, sehr aufgeregt und gespannt wie das wohl alles so wird.
Wie das wohl bei vielen so ist, ist auch bei uns schon etwas vom "Nest-Bau-Trieb" zu spüren. Da wir nächsten Monat aber erst noch umziehen, wäre es nicht wirklich sinnvoll große Sachen anzuhäufen.
Da begnügen wir uns jetzt erstmal mit kleinen Teilen, die nicht viel wiegen und nicht viel Platz wegnehmen. :-)
Einige der Sachen habe ich aber bereits bevor ich schwanger wurde hergestellt.
Ich werde euch hier immer nur ein bis zwei Fotos zeigen und die Links bzw. Bücher beischreiben, wo ich die jeweilige Anleitung gefunden habe. Ihr könnt euch ja dann weiter informieren und bei den Urhebern schlau machen :-).
Okay, also als erstes hätten wir eine Babydecke, die ich nach eigenen Vorstellungen zusammengenäht habe. Die Unterseite ist ein recht grober und nicht wirklich weicher Stoff. Als Füllmaterial habe ich Stoff genommen, den ich nicht wirklich schön fand. In drei Lagen hatte er die richtige Stärke, damit die Decke schön weich ist. Das Maß bestimmte sich nach dem oberen Stoff, da ich davon natürlich nicht zu viel wegschneiden wollte. Durch die Linien wurde es dann sogar einigermaßen grade :-)
Als nächstes hätten wir den Greifball, der ja auf dem ersten Bild schon zu sehen war. Die Anleitung dazu habe ich hier gefunden.
Als nächstes komme ich zu meinem absolutem liebslings-Kindersachen-Nächbuch. Ich habe schon viel daraus gemacht, fand die Anleitungen verständlich und die Modelle wirklich schick. Zudem sind die Sachen praktisch, also kein Kram, den man hinterher doch nicht benutzt. Natürlich sind auch hier Sachen enthalten, die man auch anderswo schon gesehen hat, wie Stoffstempel-Ideen, aber insgesamt finde ich es sehr gut.
Eine Variation von Mützen:
Aus dem Buch von Alison Jenkins habe ich auch schon so einiges ausprobiert. Gut, es ist nicht alles mein Fall, aber wie oft hat man schon ein Buch in dem einem so gut wie alles gefällt. Das Buch ist von 2007. Trotzdem würde ich kaum Stoffe heute noch verwenden. Die Muster und Farben gefallen mir nicht wirklich. Aber man hat ja eh eigene und zack, schon sehen die Sachen ganz anders aus :-)
Die Mütze unten in der Mitte stammt aus dem Buch aber auch:
Selbst recycelt:
Wie ihr seht habe ich schon so einiges geschafft. Ab Mitte Juli habe ich dann frei. Ich hoffe, dass ich dann auch noch so einiges schaffen werde. Ich habe noch sehr viele Ideen ;-)
Viele Grüße,
Bommeleis
Heute mal ein etwas längerer Post.
Ich wollte es hier eigentlich schon längst mal hinschreiben, aber irgendwie hat es sich doch nie so ganz gepasst. Deswegen hat es sich jetzt etwas hingezogen, aber heute mach ich es dann doch noch:
Wir bekommen im September ein Baby. Um genau zu sein einen Jungen. Wir freuen uns riesig und sind, wie wohl alle werdenden Eltern, sehr aufgeregt und gespannt wie das wohl alles so wird.
Wie das wohl bei vielen so ist, ist auch bei uns schon etwas vom "Nest-Bau-Trieb" zu spüren. Da wir nächsten Monat aber erst noch umziehen, wäre es nicht wirklich sinnvoll große Sachen anzuhäufen.
Da begnügen wir uns jetzt erstmal mit kleinen Teilen, die nicht viel wiegen und nicht viel Platz wegnehmen. :-)
Einige der Sachen habe ich aber bereits bevor ich schwanger wurde hergestellt.
Ich werde euch hier immer nur ein bis zwei Fotos zeigen und die Links bzw. Bücher beischreiben, wo ich die jeweilige Anleitung gefunden habe. Ihr könnt euch ja dann weiter informieren und bei den Urhebern schlau machen :-).
Okay, also als erstes hätten wir eine Babydecke, die ich nach eigenen Vorstellungen zusammengenäht habe. Die Unterseite ist ein recht grober und nicht wirklich weicher Stoff. Als Füllmaterial habe ich Stoff genommen, den ich nicht wirklich schön fand. In drei Lagen hatte er die richtige Stärke, damit die Decke schön weich ist. Das Maß bestimmte sich nach dem oberen Stoff, da ich davon natürlich nicht zu viel wegschneiden wollte. Durch die Linien wurde es dann sogar einigermaßen grade :-)
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| Einmal die volle Decke, die der Hund auch ganz toll findet :-) |
| Ausschnitt des Musters in Nahaufnahme |
Als nächstes hätten wir den Greifball, der ja auf dem ersten Bild schon zu sehen war. Die Anleitung dazu habe ich hier gefunden.
Als nächstes komme ich zu meinem absolutem liebslings-Kindersachen-Nächbuch. Ich habe schon viel daraus gemacht, fand die Anleitungen verständlich und die Modelle wirklich schick. Zudem sind die Sachen praktisch, also kein Kram, den man hinterher doch nicht benutzt. Natürlich sind auch hier Sachen enthalten, die man auch anderswo schon gesehen hat, wie Stoffstempel-Ideen, aber insgesamt finde ich es sehr gut.
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| Dieses Buch kann ich wirklich sehr empfehlen!! |
| Der Wickelsack. Genäht habe ich ihn außen aus einem Tartan-Baumwollstoff und innen besteht er aus einem weichen Fleecestoff. |
| Hier nochmal mit Inhalt, damit man sich besser vorstellen kann, wie es dann aussieht. |
| Das Stillkissen werde ich erst nach unserem Umzug füllen, wenn es ein Kinderzimmer gibt, wo es drin liegen kann. Es nimmt sonst doch etwas viel Platz weg. |
| Dieses hier ist eine Wickelunterlage, wobei ich den Verschluss ein wenig abgewandelt habe. Mein Band ist etwas länger. So kann man es zweimal, also oben und unten herum wickeln. |
| Anleitungen für ein Schlaufentuch habe ich schon viele gesehen. Dieses hier entstand aus diversen Stoffresten und hat daher andere Maße, als die, die in dem Buch angegeben sind. |
| Das Höschen finde ich sehr toll. Sieht einfach etwas flotter und hygienischer aus als ein Windel-Po. Es ist ein etwas dickerer Stoff und eine ehemaliger Pullover von mir :-) |
| Das Halstuch dient auch gleichzeitig als "Sabber-Aufhalte-Tuch" ich habe hier einen Jerseystoff verwendet. Es eignet sich also nicht wirklich zum warm halten. |
| Das Lätzchen (es gibt sehr, sehr viele Schnittmuster) habe ich aus Wachstuch gemacht, sodass man es auch abputzen kann, was ja nicht so ganz verkehrt ist. |
| Dieses hier ist eine Schlupfhose. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie mag ich den Stoff sehr gern und er ist wirklich sehr kuschelig. |
Eine Variation von Mützen:
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| Also, die Mützen habe ich aus verschiedenen Quellen: Die unten rechts ist Teil eines alten Pullis und einfach nach Augenmaß gemacht. Sie ist runder, als es auf dem Bild den Anschein hat. Die rot-gemusterte Matrosenmütze habe ich hier mitsamt englischer Anleitung gefunden. Die daneben in rot-gestreift habe ich selbst gemacht nach Inspirationen von hier. Ich habe es aber etwas länger und als Wendemütze gemacht. Die Zipfelmütze finde ich sehr lustig. Die Anleitung findet ihr hier. Die rote Mütze daneben stammt aus dem Buch von Lotta Jansdotter und die blaue links unten im Bild habe ich selbst gemacht, er ist diesem hier aber sehr ähnlich. Ich habe aber die Nähte auf der Krempe weg gelassen. Auch ihn habe ich zu einem Wende-Hütchen gemacht.. Die rote Mütze in der Mitte stammt aus dem Buch von Alison Jenkins (s.u.). |
Aus dem Buch von Alison Jenkins habe ich auch schon so einiges ausprobiert. Gut, es ist nicht alles mein Fall, aber wie oft hat man schon ein Buch in dem einem so gut wie alles gefällt. Das Buch ist von 2007. Trotzdem würde ich kaum Stoffe heute noch verwenden. Die Muster und Farben gefallen mir nicht wirklich. Aber man hat ja eh eigene und zack, schon sehen die Sachen ganz anders aus :-)
Die Mütze unten in der Mitte stammt aus dem Buch aber auch:
| Für das Jäckchen habe ich eine andere Verschlussart gewählt. Die im Buch fand ich einfach nicht so schön und ich mag bunte Knöpfe. Gemacht ist sie innen und außen aus weichem Fleece |
| Bei der Spielhose habe ich mich exakt an die Anleitung gehalten und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Sie war einfach zu machen und ich finde, sie macht auch ungetragen was her. |
| Dieses hier ist eine Neugeborenen-Hose. Ich finde es lustig mit Farben zu spielen. Es war einmal eine Badehose für einen Erwachsenen. :-) Die englischsprachige Anleitung findet ihr hier |
| Die Bodyanleitung findet ihr hier. Die Anleitung ist auf niederländisch (?), aber mit ein wenig Sachverstand steigt man durch. Sie sind wirklich nicht sonderlich schwer. Ich habe den und einen etwas größer mit einem amerikanischen Ausschnitt gemacht. |
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| Diese Autoparkhose mit riesen Seitentaschen findet ihr in schöner hier. |
| Das Freebook zu dieser Hose findet ihr hier. Ich finde sie ganz, ganz toll und bin wirklich stolz drauf. Würde sie am liebsten sofort anziehen, aber damit muss ich ja noch etwas warten, denn aktuell passt sie ja keinem :-) |
Selbst recycelt:
Wie ihr seht habe ich schon so einiges geschafft. Ab Mitte Juli habe ich dann frei. Ich hoffe, dass ich dann auch noch so einiges schaffen werde. Ich habe noch sehr viele Ideen ;-)
Viele Grüße,
Bommeleis
Donnerstag, 29. Mai 2014
Briefpapier selber machen
Hey!
Hier noch eine kleine Idee. Das war eine Alternative für das gekaufte Papier der Hochzeitseinladungen.
Ich spare mit hier eine Fotoanleitung, weil es wirklich sehr einfach ist.
Man braucht:
- ein Papier
- heißes Wasser
- wasserlöslichen Kaffee
- Küchenrolle
- Bücher oder ähnliches als Gewicht
Anleitung:
Mit dem Wasser wird der Kaffee angerührt. Es braucht dabei natürlich keine Trink-Konsistenz oder Stärke. Je stärker der Kaffee, desto mehr färbt sich hinterher das Papier.
Das Papier (ich habe ein etwas festeres benutzt, funktioniert aber auch mit normalem Druckerpapier), wird je nach Geschmack ein wenig geknüddelt, so dass es Falten bekommen. Dann gibt man es in eine Schüssel und übergießt es mit dem Kaffee. Man lässt es dort ein wenig drin herum baden, sodass es sicht gut vollsaugen kann. Wenn man möchte kann man noch eizelne Körner hinzu geben, dann verfärbt es sich da noch dunkler zu Flecken.
Irgendwann, wenn es sich richtig gut verfärbt, bzw. viel Kaffe aufgesaugt hat, nimmt man es vorsichtig heraus und legt es zwischen zwei Küchenrollentücher. Mit den Büchern als Gewichten, kann man das Papier dann glätten oder nach Bedarf faltig lassen.
Anschließend einfach trocknen lassen.
Bei dem oberen Papier kann man die Flecken vom Kaffeepulver erkennen und ich habe noch die Ränder mit einem Feuerzeug angebrannt. Wie man sieht mag ich das Papier lieber faltig. Ich finde, so hat es noch etwas mehr Charme.
Es eignet sich übrigens super zum Scrapbooken.
Viel Spaß beim Nachmachen.
Viele Grüße,
Bommeleis
Hier noch eine kleine Idee. Das war eine Alternative für das gekaufte Papier der Hochzeitseinladungen.
Ich spare mit hier eine Fotoanleitung, weil es wirklich sehr einfach ist.
Man braucht:
- ein Papier
- heißes Wasser
- wasserlöslichen Kaffee
- Küchenrolle
- Bücher oder ähnliches als Gewicht
Anleitung:
Mit dem Wasser wird der Kaffee angerührt. Es braucht dabei natürlich keine Trink-Konsistenz oder Stärke. Je stärker der Kaffee, desto mehr färbt sich hinterher das Papier.
Das Papier (ich habe ein etwas festeres benutzt, funktioniert aber auch mit normalem Druckerpapier), wird je nach Geschmack ein wenig geknüddelt, so dass es Falten bekommen. Dann gibt man es in eine Schüssel und übergießt es mit dem Kaffee. Man lässt es dort ein wenig drin herum baden, sodass es sicht gut vollsaugen kann. Wenn man möchte kann man noch eizelne Körner hinzu geben, dann verfärbt es sich da noch dunkler zu Flecken.
Irgendwann, wenn es sich richtig gut verfärbt, bzw. viel Kaffe aufgesaugt hat, nimmt man es vorsichtig heraus und legt es zwischen zwei Küchenrollentücher. Mit den Büchern als Gewichten, kann man das Papier dann glätten oder nach Bedarf faltig lassen.
Anschließend einfach trocknen lassen.
Bei dem oberen Papier kann man die Flecken vom Kaffeepulver erkennen und ich habe noch die Ränder mit einem Feuerzeug angebrannt. Wie man sieht mag ich das Papier lieber faltig. Ich finde, so hat es noch etwas mehr Charme.
Es eignet sich übrigens super zum Scrapbooken.
Viel Spaß beim Nachmachen.
Viele Grüße,
Bommeleis
Keltenherz
Hey!
Hier noch die versprochene Anleitung zum Keltenherz von der Flaschenpost-Hochzeitseinladung.
Ich habe ein dickes grobes Sisalband verwendet. Es funktioniert auch mit einem Wollfaden, aber dann ist es natürlich nicht so formstabil. Erkennen kann man es auch besser mit einem dickeren Faden / Baden.
Hier nun die Fotoanleitung:
Okay, ich hoffe, ihr kommt mit der Anleitung klar. Es ist, wenn man es einmal gemacht hat, eigentlich ganz einfach.
Viel Spaß dabei.
Viele Grüße,
Bommeleis
Hier noch die versprochene Anleitung zum Keltenherz von der Flaschenpost-Hochzeitseinladung.
Ich habe ein dickes grobes Sisalband verwendet. Es funktioniert auch mit einem Wollfaden, aber dann ist es natürlich nicht so formstabil. Erkennen kann man es auch besser mit einem dickeren Faden / Baden.
Hier nun die Fotoanleitung:
| Zunächst bildet man eine einfache Schlaufe. Das Ende des Fadens hängt nach rechts, die Spule ist links im Bild. Der obere Teil des Fadens ist also der, der näher am Ende des Fadens ist. |
| Mit dem Fadenende wird durch das Einfedeln durch die Schlaufe eine weitere Schlaufe gebildet. Dabei die beiden Schlaufen etwa gleich groß lassen, damit man den Faden nicht durchzieht. |
| Durch das Ziehen an den Fadenenden kann man dann das Herz richtig ausformen. Hier ist es natürlich einfacher, wenn man einen formstabilen Faden verwendet. |
Okay, ich hoffe, ihr kommt mit der Anleitung klar. Es ist, wenn man es einmal gemacht hat, eigentlich ganz einfach.
Viel Spaß dabei.
Viele Grüße,
Bommeleis
Freitag, 23. Mai 2014
Schallplatten-Schale
Hey!
Eine Idee habe ich gerade auch noch auf meinem PC gefunden. Freunden von Schallplatten sei gesagt: Die Platte war, dank einer gewissen Zeit auf dem Dachboden mit diversen Hochsommern, nicht mehr zu retten. Sie war vollkommen verformt und beim Ausprobieren nicht mehr erkennbar.
Man braucht:
Eine Schallplatte
Eine feuerfeste Form (zum Beispiel Gugelhupf auf dem Kopf)
Einen Backofen
Topflappen
Hier die Fotoanleitung:
Ich hoffe, die Idee gefällt euch. Bislang fanden die Schale alle Besucher toll :-)
Viele Grüße,
Bommeleis
Eine Idee habe ich gerade auch noch auf meinem PC gefunden. Freunden von Schallplatten sei gesagt: Die Platte war, dank einer gewissen Zeit auf dem Dachboden mit diversen Hochsommern, nicht mehr zu retten. Sie war vollkommen verformt und beim Ausprobieren nicht mehr erkennbar.
Man braucht:
Eine Schallplatte
Eine feuerfeste Form (zum Beispiel Gugelhupf auf dem Kopf)
Einen Backofen
Topflappen
Hier die Fotoanleitung:
| Eine tolle Schale genießen. Gut, sie hat ein Loch. Aber das kann man sonst ja auch zukleben. |
| Im Alltag macht die Schale eine tolle Figur!! |
Viele Grüße,
Bommeleis
Russische Zupfküchlein
Hey!
Da ich zur Zeit bei meinen Eltern zu Besuch bin, werde ich das mit dem keltischen Herz so schnell wie möglich nachholen. Bis dahin muss ich euch leider mit einer, schon vor längerem erledigten Sache beglücken: Russische Zupfküchlein.
Ich habe sie schon ein par mal gesagt und muss sagen, dass ich jedes mal wieder begeistert bin. Sie sind genau so, wie russische Zupfküchlein sein müssen. Zudem sehen sie aufwendig aus, sind aber eigentlich sehr einfach. Das Rezept habe ich hier gefunden.
Hier meine Fotos:
Wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.
Viele Grüße,
Bommeleis
Da ich zur Zeit bei meinen Eltern zu Besuch bin, werde ich das mit dem keltischen Herz so schnell wie möglich nachholen. Bis dahin muss ich euch leider mit einer, schon vor längerem erledigten Sache beglücken: Russische Zupfküchlein.
Ich habe sie schon ein par mal gesagt und muss sagen, dass ich jedes mal wieder begeistert bin. Sie sind genau so, wie russische Zupfküchlein sein müssen. Zudem sehen sie aufwendig aus, sind aber eigentlich sehr einfach. Das Rezept habe ich hier gefunden.
Hier meine Fotos:
| Wie man sieht, bekommt man sie sogar aus der Form! |
| Ein Gruppenfoto :-) |
| In einer Serviette verpackt wurden diese hier verschenkt. |
Wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.
Viele Grüße,
Bommeleis
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